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Tatort Frisiersalon

thermenaufenthalt am 22. December 2009 um 17:01

Welche Frau kennt nicht das Gefühl, völlig enttäuscht den Frisiersalon zu verlassen. Entweder hat die Frisörin wieder einmal zu viel Haarlänge weggeschnitten, als sie sollte, oder die neue Haarfarbe sieht ganz anders aus, als man erwartet hat. Das Thema „Frisör“ ist kein einfaches. Mittlerweile gibt es schon Frauen, die vor dem Werkzeug des Frisörs mehr Angst haben, als vor jenem des Zahnarztes. Mit Farben verhält es sich nicht ganz so tragisch, als mit der gemeinen Schere. Über Farben kann man ein wiederholtes Mal färben, auch wenn dieses Prozedere die Haare schwer beschädigen kann. Aber was weg ist, ist weg und abgeschnittenes Haar kann nicht so einfach wieder hinzugefügt werden. Die Frage dabei ist immer, wie man sich als gelernter Frisör so verschätzen kann. Liegt es daran, dass die Haare meist in nassem Zustand geschnitten werden und sich in trockenem Zustand wieder leichte Wellen bilden, sodass das Haar natürlich kürzer aussieht? Oder liegt es einfach am geschulten Auge des Frisörs? Er erkennt wahrscheinlich, dass eigentlich mehr geschnitten gehört, als nur die Spitzen. Aber wäre es richtig, dann einfach mehr wegzuschnipseln? Wie gesagt, das Thema „Haare“ ist kein leichtes und wird vor allem von Männern unterschätzt. Aber sie können hier, ohne jetzt diskriminierend zu sein, nicht wirklich mitreden. Jene Männer, die Stunden vor dem Spiegel verbringen, stellen immer noch die Minderheit dar. Die meisten Männer kämmen ihre Haare morgens einmal durch und das war’s dann.

Frauen mit Langhaarfrisuren stehen generell oft im Zwiespalt. Möchte ich mal etwas Neues ausprobieren? Oder soll ich lieber so bleiben wie ich bin? Natürlich möchte man einmal seinen Typ verändern, aber seine geliebten langen Haare abzuschneiden, ist meist nur der allerletzte Ausweg. Es ist dann in Etwa so, als würde man drei Jahre seines Lebens einfach wegschneiden und das tut nun mal weh.

Zahnheilkunde

thermenaufenthalt am 25. May 2009 um 20:41

Die Profession eines Dentisten umfasst ein fünfjähriges Studium – also in etwa zehn Semester – im Bereich der Zahnheilkunde an einer wissenschaftlichen Hochschule. Während des Studiums sind einige praktische Stunden nachzuweisen. Die Abschlussprüfung findet in den Bereichen Naturwissenschaft und zahnärztlicher Prüfung statt. Erst nach Abschluss der Prüfung erhalten die Absolventen auf Antrag hin die Approbation als Zahnarzt und können ihren Dienst ausüben. Viele der Studenten schreiben noch ihre Doktorarbeit und promovieren anschließend zum Doktor med. dentist. Darauf aufbauend gibt es noch weitere Ausbildungsrichtungen in diesem Bereich. Zum Beispiel kann eine weitere Ausbildung zum Kieferorthopäden abgeschlossen werden, diese Berufsgruppe befasst sich eher mit dem Bereich der Kieferfehlstellungen. Eine weitere Ausbildungsschiene ist die Oralchirurgie, hier werden hauptsächlich chirurgische Eingriffe im Bereich der Mundhöhle vorgenommen und der Arbeitsplatz findet hauptsächlich in Kliniken statt. Entscheidet sich ein Student für eine Beruf in der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie muss er zur zahnmedizinischen Ausbildung von zehn Semestern ein weiteres Studium von mindestens zwölf Semestern im Bereich der Humanmedizin beschreiten. Das heißt, es wird ein Doppelstudium abgeschlossen, welches mit viel Arbeit und Mühe auf sich genommen wird. Nach Abschluss des Studiums und der Zulassung als Zahnarzt bzw. Facharzt im Bereich Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie dürften sich die Mühen allerdings gelohnt haben. Die meisten Zahnärzte sind Vertragszahnärzte der gesetzlichen Krankenkassen. Aus einem Grund, da der Großteil der Bevölkerung in den gesetzlichen Krankenkassen pflichtversichert sind. Behandelt ein Arzt privat versicherte Patienten, erhält er sein Honorar nicht von einer gesetzlichen Krankenversicherung, sondern stellt dieses direkt dem Patienten in Rechnung. Der Patient selbst kann – sofern er eine private Zusatzversicherung abgeschlossen hat – einen Gutteil des Honorars nach Bezahlung von seiner Versicherungsanstalt zurückfordern. Nachteil hierbei ist allerdings, dass der Gesamtbetrag vorerst vom Patienten selbst ausgelegt werden muss und, dass immer ein Selbstbehalt für den Patienten über bleibt. Die Höhe des Selbstbehaltes kommt meist auf die Art der Behandlung an.

Revival der traditionellen irischen Sportarten

thermenaufenthalt am 25. May 2009 um 18:19

Zum Gälischen Sport zählen die traditionellen Sportarten, die in Irland gespielt werden. Die zwei Hauptsportarten sind Gaelic Football und Hurling.
Gaelic Football weist sowohl Ähnlichkeiten mit Fußball, als auch mit Rugby auf. Es ähnelt auch dem Australian Football. Um länderübergreifende Spiele zu ermöglichen, wurde als Kombination der beiden International Rules Football eingeführt. Gaelic Football ist in Irland überwiegend ein Amateursport; man findet praktisch in jedem Ort einen Verein. Auf nationaler Ebene spielen Teams aus der Republik Irland, aus Nordirland, sowie, aufgrund der irischen Diaspora, auch aus New York und London. Der Höhepunkt der Saison ist alljährlich das All-Ireland Final, das immer Ende September im Dubliner Croke Park statt findet.

Ein zweiter populärer Gälischer Sport ist das Hurling. Es ist ein Mannschaftsspiel, bei dem jeder Spieler mit einem Stock ausgestattet ist und den Ball in das Tor schießen muss. Die Sportart wird sehr schnell gespielt. Die Frauenvariante des Spiels heißt Camogie. Der Unterschied zum Hurling besteht darin, dass die Schläger etwas kürzer sind, die Teams etwas kleiner und dass kein Körperkontakt erlaubt ist. Somit ist Camogie ein nicht so hartes und raues Spiel. Auch beim Hurling gibt es alljährlich eine All-Ireland Meisterschaft.
Die keltischen Sportarten werden hauptsächlich nur in Irland ausgeübt. Mittlerweile gibt es aber in Europa eine Europäische Hurling-Liga. Doch selbst dort bestehen die Mannschaften überwiegend aus Iren.
Während des späten 19. Jahrhunderts drohten die gälischen Sportarten auszusterben. Dies wurde jedoch durch die Gaelic Athletic Association (GAA) und die stärker werdende nationalistische Bewegung in Irland erfolgreich verhindert. Die Iren identifizierten sich wieder mit ihrer Kultur. Da die Spiele der GAA immer sonntags stattfanden, wurde auch der Arbeiterschicht ermöglicht, daran teilzunehmen. Dies verhalf den gälischen Sportarten, sich gegen englische durchzusetzen. Von der englischen Oberschicht wurde dies als Bruch der Sonntagsruhe kritisiert. Heute sind die traditionellen keltischen Sportarten auf jeden Fall die beliebtesten Sportarten in ganz Irland.

Pferdchen, lauf Galopp!

thermenaufenthalt am 20. May 2009 um 17:39

Pferderennen und der große Preis von Köln - das waren noch Zeiten. Aber es ist längst vorbei, dass in Köln und anderen großen deutschen Städten Trab- und Galopprennbahnen en voge waren. Weltweit bekannt hingegen ist nach wie vor das große Pferderennen Grand National. Es findet nicht in Deutschland statt, sondern in England. Dutzende Pferdebesitzer lassen ihre Pferde dort laufen und so manches Tier brach sich bei diesem halsbrecherischen Rennen schon ein Bein. Dann ist es meist spontan Schluss mit der Rennlaufbahn. Solch ein verletztes Tier wird meist noch auf der Rennbahn eingeschläfert. Ein tragisches Schicksal, welches dort schon so manchem Lokalmatador widerfuhr. Nicht nur für Pferdebesitzer lösten sich schon so manche Millionen Beträge in Nichts auf. Auch Leute die von Wettleidenschaft getrieben, verloren so manches stattliche Sümmchen bei Pferderennen.
Auch in Österreich gibt es noch zwei kleine, im Internationalen Wettbewerb eher unbedeutende, Pferderennbahnen. Galopp und Pferderennbahn stellen in der Alpenrepublik ein Relikt längst vergangener Jahre dar. Zur Zeit der k.u.k Monarchie gebaut, erfreuen sich die beiden Bahnen der Beliebtheit einer kleinen Schar Rennpferd begeisterter Besucher.

Der Eintrittspreis hält sich in Grenzen und der Gesamtwetteinsatz eines Wochenendes bleibt überschaubar. Dementsprechend niedrig sind dann auch die Wettquoten und deren Einsatz.
In großem Stil finden Pferderennen in Europa noch immer in Großbritannien statt. Wettverrückt waren sie ja schon immer die Briten. Kaum ein wettbegeisterter Brite, der nicht in einem Wettcafe am Liveticker diverse Rennen verfolgt. Sogar im Wettcafe lassen sich ganze Erbschaften verspielen. Viele Menschen verloren schon sprichtwörtlich „Haus und Hof“, nur weil sie der Leidenschaft des Wettens nicht Einhalt gebieten konnten. In Frankreich und den Benelux-Ländern gibt es noch Pferderennbahnen, die stark frequentiert werden von einer immer kleiner werdenden Besucherzahl. Gänzlich aus der Mode kommen wird der Rennsport mit Pferden sicherlich nicht, aber im Laufe der letzten Jahre gingen die Besucherzahlen stetig nach unten – mit Ausnahme Englands. Dort herrscht weiterhin ein Run auf diesen Sport.

Potenzsteigerung auf natürlichem Weg: Beckenbodentraining

thermenaufenthalt am 3. May 2009 um 19:10

Dass das Training der Beckenbodenmuskulatur einen positiven Effekt auf Blasenschwäche und Inkontinenz ausübt, ist unlängst bekannt. Viel weniger Beachtung wird allerdings dem günstigen Einfluss auf ein gesundes und vitales Sexualleben geschenkt. Dabei ist das Thema von großem Interesse – das Resultat sind häufige Fragen von Seiten verunsicherter Personen. Immer wieder zeigen auch Studien äußerst Erfolg versprechende Ergebnisse.

Ein gut trainierter Beckenboden bringt für Frauen und Männer gleichermaßen Vorteile mit sich.
Die weibliche Bevölkerung kann durch regelmäßige Übungen dieser Körperpartie das eigene Lustempfinden durch die erhöhte Beweglichkeit besser regulieren. Außerdem wird die Fähigkeit, beim Geschlechtsakt einen Höhepunkt zu erleben, verbessert. Nicht zuletzt deshalb wird der Beckenmuskel daher häufig auch als „Liebesmuskel“ betitelt. Neben all diesen Vorteilen wird durch gezieltes Training auch eine komplikationsfreie Geburt unterstützt beziehungsweise wird diese erleichtert.
Im Gegensatz dazu deuten Studien an Männern darauf hin, dass es zu einer Erhöhung der Potenz und damit der Sexualkraft kommen kann. Genau erforscht ist dieses Gebiet allerdings noch nicht. Als sicher gilt jedoch, dass Probleme mit der Prostata vermieden werden können.
Die Übungen sind einfach gehalten und können von jedem durchgeführt werden, der sich ein wenig Zeit dafür nimmt. Man unterscheidet zwischen Trainingsformen, bei denen es zu einem Wechsel von An- und Entspannung kommt und jenen, die zu einer generellen Stärkung der Muskulatur in diesem Bereich führen. Werden die Übungen mehrmals hintereinander und auch öfter in der Woche abgehalten, stellt sich der Erfolg je nach Ausgangslage des Trainingszustandes nach Wochen bis wenigen Monaten ein.

Wer wenig Zeit hat, kann sich auch zwischendurch betätigen. Dabei hält man sich an einer Stuhllehne oder an der Wand fest und spannt den Beckenboden an. Während der Anspannungsphase atmet man aus, so lange die Anspannung andauert. Anschließend löst man die Spannung und atmet wieder ruhig ein. Diese Übung sollte mehrmals wiederholt werden.
Fazit: Das häufig belächelte Beckenbodentraining ist eine durchaus empfehlenswerte Möglichkeit, das Sexualleben zu verschönern und gleichzeitig die Gesundheit und Beweglichkeit zu fördern.

Natürliche Fittmacher

thermenaufenthalt am 24. April 2009 um 10:53

Der Trend zum ganzheitliche gesunden Lebensstil ist – trotz erhöhten Auftretens von Übergewicht und Herzkreislauferkrankungen – besonders unter Frauen im Steigen begriffen. Neben körperlicher Aktivität wird auch einer ausgewogenen Ernährung eindeutig mehr Wichtigkeit zugeschrieben. Dies liegt unter anderem daran, dass vermehrt Studien zu den positiven Auswirkungen eines gesunden Essverhaltens bestehen und diese medial starke Verbreitung finden.
Einen besonderen Stellenwert wird heute neben den Hauptnährstoffen Vitaminen, Mineralstoffen sowie Spurenelementen eingeräumt. Sie gelten als wahre Alleskönner, die unsere körperliche Leistungsfähigkeit und das Wohlbefinden gleichermaßen positiv beeinflussen.
Vitamine werden chemisch betrachtet in zwei große Gruppen unterteilt. Auf der einen Seite gibt es die fettlöslichen Vertreter, darunter die Vitamine A, D, E und K. Diese werden nur in Verbindung mit Fett oder Öl von unserem Organismus aufgenommen. Das wertvolle Vitamin A, welches einen hohen Gehalt in Karotten aufweist und eine positive Auswirkung auf die Sehkraft ausübt, kann zum Beispiel nur in Kombination mit wenigen Tropfen Öl verwertet werden.
Wasserlösliche Vitamine können hingegen von vornherein problemlos aufgenommen werden. Besonders erwähnenswert ist die Folsäure, die eine wichtige Rolle in der Fruchtbarkeit der Frauen spielt. Es ist von großer Bedeutung, bereits dann auf den Folsäuregehalt in der Ernährung zu achten, wenn der Wunsch nach Kindern besteht.

Neben den Vitaminen sind Mineralstoffe für ein gesundes Essverhalten ausschlaggebend. Auch diese werden in zwei Gruppen geteilt: man spricht von Mengen- und Spurenelementen. Der Unterschied liegt im täglichen Bedarf. Während Mengenelemente in höheren Dosen zugeführt werden sollten, sind bei Spurenelementen sehr kleine Mengen ausreichend.
Eines der wichtigsten Mengenelemente ist Calcium. Dieses spielt im Knochenstoffwechsel eine wichtige Rolle. Allerdings kann es im Körper nur in Verbindung mit einer ausreichenden Zufuhr an Vitamin D vollständig genutzt werden.
Natrium, ein weiterer Vertreter der Mengenelemente, ist maßgeblich am Wasserhaushalt des menschlichen Organismus beteiligt. Durch die Nahrung wird es hauptsächlich in Form von Kochsalz aufgenommen. Ein zu hoher Salzkonsum stört den empfindlichen Wasserhaushalt und sollte vermieden werden. Das Würzen mit frischen Kräutern und Gewürzen stellt eine gute Alternative dar.
Fazit: Mineralstoffe & Spurenelemente sind aufgrund ihrer unterschiedlichen Wirkung im Körper ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. Nur eine vielfältige Ernährungsweise schützt effektiv vor Mangelzuständen.

Der Weg vom fehlenden Zahn zum bissfesten Implantat

thermenaufenthalt am 26. December 2008 um 23:37

Immer mehr Menschen lassen sich einen oder mehrere verlorengegangene Zähne durch Implantate ersetzen. Aber wie das vor sich geht ist nicht jedem klar. Hier soll eine kleine Zusammenfassung gegeben werden, was zu tun ist und was auf einen zukommt, wenn man sich für ein oder mehrere Implantate entscheidet.
Der Prozess beginnt schon vor der Operation selbst mit den Vorbereitungen. Zuerst muss ein individuelles Beratungsgespräch mit dem Zahnarzt geführt und ein Behandlungsplan erstellt werden. Hier wird festgestellt, ob und wie die Implantation ausgeführt wird.

Danach wird ein zweidimensionales Röntgenbild und ein Gipsausdruck vom Kiefer erstellt, um alle wichtigen Informationen zu Knochenstruktur und den Dimensionen des Kiefers zu erhalten. Nach der Aufklärung über die Risiken und die Kosten und der Einigung, wie gehandelt wird, wenn die Behandlung nicht funktioniert, wird eine schriftliche Einwilligung zur Behandlung vom Patienten gegeben.
Stellt sich während den ersten Untersuchungen heraus, dass nicht genug Knochenmaterial im Kiefer vorhanden ist, muss zuerst ein Knochenaufbau durchgeführt werden. Hier gibt es mehrere Möglichkeiten, deren Anwendung vom jeweiligen Patienten abhängt.
Die Implantation kann sowohl unter Vollnarkose als auch lokaler Betäubung durchgeführt werden. Um das Implantat einzusetzen wird zuerst die entsprechende Stelle im Knochen mit einem Spezialbohrer geöffnet. Dann wird es eingesetzt, was heißt, dass es in den meisten Fällen mit einem Schraubengewinde eingeschraubt wird. Danach beginnt die Einheilung, die offen oder geschlossen stattfinden kann.

Da die Einheilung eine gewisse Zeit dauert, wird oft ein Provisorium in Form einer provisorischen Krone bzw. Prothese eingesetzt, um die Kaufunktion zu gewährleisten. Die Einheilung ist nach 3-6 Monaten abgeschlossen. Danach steht der Befestigung des festen Zahnersatzes nichts mehr im Wege und der fehlende Zahn ist ersetzt.
Um zu gewährleisten, dass es keine Probleme mit dem Implantat gibt, ist es wichtig eine gründliche Pflege und Nachsorge auszuüben. Wird diese vernachlässigt, kann es im schlimmsten Fall sogar dazu führen, dass das Implantat wieder ausfällt.